Mit dem Tablet unterwegs

Veröffentlicht in News, Tablet - von Carsten am Friday, 27. April 2012 mit 0 Kommentaren

Ein Tablet ist eine schöne und vor allem praktische Sache – aber, das ist zumindest meine Meinung, richtig Spaß macht auch das schönste Tablet nur dann, wenn man damit auch mobil surfen kann. Diesen Faktor bedenken Nutzer zwar meistens beim Kauf – aber über die später entstehenden Zusatzkosten wird erst im Nachhinein nachgedacht.

Die Internetfähigkeit von Tablets in allen Ehren – doch ohne eine Flatrate für die Internetnutzung bleibt der Gebrauch auf WiFi beschränkt , was einem gerade auf Reisen nicht viel nützt. Und gerade das macht doch den Reiz eines Tablets aus: In einem angemessenen Format jederzeit mobil sein. Auf die Dauer kann das Surfen im Web schon eine ermüdende Angelegenheit sein, wenn man nicht gerade über ein Samsung Galaxy Note verfügt (dort ist das Display so groß und hochauflösend, dass mobiles Surfen wirklich Spaß macht). Dazu kommt, dass die Internet-Mobilität über das Smartphone auch enorm vom Akku des letztgenannten zehrt; Tablets mit Batterielaufzeiten bis zu zehn Stunden sind da schon wesentlich langlebiger. Lange Rede, kurzer Sinn: Die Mobilität für ein Tablet muss, wie bei Smartphones auch, von einem Anbieter dazugekauft werden. Und damit sind wir auch schon beim leidigen Thema, das uns in vielen Bereichen unseres Lebens begegnet: Der Wahl des Tarifs.

Tablet

Den richtigen Tarif finden: Auch für die mobile Nutzung von Tablet-PC's ein Thema

Verschiedene Anbieter und Tarife

Je nach Bedarf gibt es auch für die Dienstleistung “Mobiles Internet für Tablets” eine Fülle unterschiedlicher Tarif-Pakete von zahlreichen Anbietern. Je nach Gusto kann der Nutzer zwischen Tages-, Monats- und Zeitpaketen auswählen. Hinzu kommt die Auswahlmöglichkeit zwischen SIM-Karten allein oder einer Kombination von SIM-Karte und Surfstick (letzterer ist natürlich beim iPad obsolet, wie wir wissen, da Apple ein Problem mit USB hat ;-)). Je nach Anbieter kommen dann noch Unterschiede in puncto Bandbreite, Datenmenge und Geschwindigkeit hinzu. Startguthaben und Zusatzkosten für SIM-Karte und/oder Stick müssen ebenfalls einkalkuliert werden.

Wer einzeln die in Frage kommenden Anbieter im Internet besucht und sich zu Vergleichszwecken informieren will, macht sich selbst unnötig Arbeit. Zwar gibt es solche Nutzer, die mit ihrem Anbieter für die Hausflatrate oder ihrem Handyvertrag rundum zufrieden sind und deswegen nicht lange überlegen müssen. Für alle anderen lohnt sich aber der Besuch einer Vergleichswebseite. Ein Beispiel für eine solche finden Sie hier: Prepaid Tarife für Tablet-PCs

Bild: flickr/viagallery.com

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About - Carsten lebt seit 2003 in Leipzig, studierte Germanistik, Journalistik und Komparatistik. Seit 2009 arbeitet er als Online-Redakteur und schreibt für verschiedene Blogs und Portale. Für Smartlets.de schreibt er seit Ende 2011 bei besonders Übergreifenden Themen. Selbst besitzt er noch kein Smartlet, da er noch in den Armen von Apple liegt.

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